Abschied vom Parlament: 17 Abgeordnete treten nicht zur Wahl an

Siebzehn ausscheidende Abgeordnete verabschiedeten sich vom Repräsentantenhaus, da sie bei den kommenden Wahlen nicht erneut kandidieren werden. Während der letzten Sitzung gaben die Abgeordneten einen kurzenRechenschaftsbericht über ihre Amtszeit, sprachen verbesserungsbedürftige Punkte an und drückten ihren Dank aus.
Unter ihnen äußerte Charalambos Theopemptou Bedenken hinsichtlich der Dauer der Sitzungen der parlamentarischen Ausschüsse und der Umweltstudien. Kostis Efstathiou verwies auf Gesetzesvorschläge, die nicht weiterverfolgt wurden, während Marios Karoyian eine Bilanz von 25 Jahren in der Politik zog.
Auch Ilias Myrianthous und Marinos Sizopoulos verwiesen auf ihre Erfahrungen im Parlament und die Notwendigkeit, das Archiv für die Zypern-Akte zu nutzen. Pavlos Mylonas und Christos Orfanides bedankten sich für die Unterstützung und verwiesen auf ihren Beitrag. Andros Kyprianou betonte die Notwendigkeit der Wiedervereinigung Zyperns, während Christos Christofias den Beamten des Parlaments dankte.
Andreas Kaukalias und Kostas Kosta verwiesen auf die Bemühungen zur Aufdeckung von Skandalen. Averof Neofytou entschuldigte sich für etwaige Fehler, während Marios Mavridis die Meinung äußerte, dass es Zeitlimits für die Interventionen von Abgeordneten geben sollte. Nikos Sykas, Onoufrios Koulla, Harris Georgiadis und Nikos Tornaritis verwiesen auf ihren Beitrag und die Prinzipien der Demokratie.