Ath. Michaelidou: "Keine extremen Maßnahmen für Schulen, sie verursachen nur Leid"

Die Ministerin für Bildung, Sport und Jugend, Athina Michaelidou, erklärte, dass Probleme in Schulen nicht durch extreme Ankündigungen oder die Schließung von Schulen gelöst werden können, da diese Maßnahmen nur Eltern und Schülern Leid zufügen. Die Aussagen wurden im Rahmen eines Besuchs der Akropolis-Grundschule gemacht.
Frau Michaelidou betonte die Bedeutung der kontinuierlichen Stärkung und Information der Lehrer und erkannte ihre Rolle als wichtige Akteure des Wandels an. Sie wies darauf hin, dass das Ministerium die Lehrer weiterhin durch Maßnahmen unterstützen werde, die die Kommunikation und den Meinungsaustausch fördern.
In Bezug auf das Problem in Asgata stellte die Ministerin fest, dass es normal sei, zu Beginn des Schuljahres Probleme zu haben, angesichts der großen Anzahl von Schulen in Zypern. Sie kommentierte auch die Entscheidung des Schulvorstands von Limassol, drückte ihre Enttäuschung aus und betonte die Notwendigkeit von Dialog und Diskussion, um Probleme zu lösen.
"Diese werden nicht durch extreme Ankündigungen oder Maßnahmen wie die Schließung von Schulen gelöst. Diese Maßnahmen belasten nur Eltern und Schüler und lösen keine Probleme", sagte sie bezeichnenderweise.