Prozess wegen widerrechtlicher Aneignung: Kreuzverhör von Deutscher E. Künzel abgeschlossen

Das Kreuzverhör der deutschen Staatsbürgerin Eva Künzel, die beschuldigt wird, griechisch-zyprisches Eigentum in den besetzten Gebieten widerrechtlich angeeignet zu haben, wurde am Strafgericht Nikosia abgeschlossen. Der Prozess im Prozess untersucht die Umstände ihrer Verhaftung.
Die Schlussplädoyers werden voraussichtlich im Juli stattfinden, wobei das Verfahren vor September 2025 abgeschlossen sein soll. Die Verteidigung wird am 7., 9. und 16. Juli 2025 zwei Zeugen zur Vernehmung vorladen.
In der heutigen Anhörung identifizierte E. Künzel einige Handschriftproben aus einer Akte und weigerte sich, Personen zu nennen, die handschriftliche Notizen haben, wobei sie sich auf persönliche Daten berief. Sie behauptete, sie sei daran interessiert, Eigentum in den besetzten Gebieten zu kaufen, und würde die Dokumente in Deutschland aushändigen. Die Staatsanwaltschaft bestritt ihre Behauptungen über begrenzte Englischkenntnisse zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung.
Der Prozess wird am 7., 9. und 16. Juli fortgesetzt.