DI.P.A.E.: Vorwürfe illegaler Englischkurse an Universitäten

Die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung in der Hochschulbildung (DI.P.A.E.) hat den Vorwurf erhoben, dass einige Universitäten vorbereitende Englischkurse (Foundation Courses) missbräuchlich nutzen.
Laut DI.P.A.E. werden diese Kurse, die für Studierende gedacht sind, die sich für ein Studium eingeschrieben haben, als Nachhilfezentren für Studierende genutzt, die nicht zur Immatrikulation zugelassen wurden. Foundation Courses sind Zwischenprogramme, die eine Brücke zwischen Sekundar- und Hochschulbildung schlagen und Studierenden mit geringen Englischkenntnissen oder Verstärkungsbedarf in akademischen Fächern helfen.
DI.P.A.E. betont, dass diese Praxis illegal ist und die zuständigen Behörden informieren wird. Eine Quelle des Bildungsministeriums teilte der Zeitung „Politis“ mit, dass sie keine entsprechenden Informationen erhalten habe, und stellte klar, dass die Verantwortung für die Kontrolle des akademischen Betriebs der Universitäten ausschließlich bei DI.P.A.E. liegt.