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Türkei spendet 150 Verkehrskameras an besetzte Gebiete

By Staff
Türkei spendet 150 Verkehrskameras an besetzte Gebiete
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Die Installation von 150 neuen Verkehrskameras in den besetzten Gebieten, die von der Türkei gespendet wurden, hat begonnen. 130 sind fest installiert und 20 sind mobil. Ihre Inbetriebnahme ist für den 15. und 16. August in Anwesenheit des türkischen Vizepräsidenten Cevdet Yılmaz geplant.

Laut Aussagen des „Verkehrsministers“ Eran Arıklı stammen die Kameras von RADARSAN, das zur türkischen Verteidigungsindustrie gehört. Die Kameras senden Bilder und Videos direkt an das „Polizeizentrum“. Es wurde eine Software entwickelt, um Bilder an das Mobiltelefon des Zuwiderhandelnden weiterzuleiten.

Mobile Kameras werden in „Polizei“-Fahrzeugen installiert. Herr Arıklı erklärte, dass weitere 150 Kameras angefordert werden und dass das neue System Informationen von allen Übergangspunkten überträgt, wie z. B. dem Kontrollpunkt Agios Dometios, dem illegalen Flughafen in Tymbou und den Häfen.

Mehr als die Hälfte der Verstöße werden von griechischen Zyprioten und Fahrern von Mietfahrzeugen begangen. Das Bußgeld wird an den Bildschirm der „Polizei“ gesendet und sofort am Kontrollpunkt eingezogen. Die Kameras erkennen Verstöße wie Kennzeichenerkennung, Nichtanlegen von Sicherheitsgurten, Spurwechsel ohne Blinken und Handynutzung. Sie funktionieren auch bei Stromausfall mit Photovoltaik.

Quelle: ΚΥΠΕ

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