EDEK trauert um den Tod von Aris Mavroskoufis

EDEK trauert um den Tod von Aris Mavroskoufis, den sie als einen "großen Kämpfer" und einen "vorbildlichen Verfechter der Demokratie" bezeichnet. In ihrer Ankündigung beschreibt EDEK ihn als einen "unerschütterlichen Fels der Selbstlosigkeit, der Selbstaufopferung und der Moral".
Aris Mavroskoufis beteiligte sich aktiv am antiktatorischen Kampf während der Junta in Griechenland. Als Student der Physik und Mathematik an der Universität Athen schloss er sich den "Demokratischen Widerstandskomitees" an. Im September 1967 wurde er zusammen mit dem zyprischen Studenten Petros Dimitriou wegen des Anbringens von Bomben in Athen verhaftet.
Er wurde von einem Militärgericht zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt und litt bis zu seiner Freilassung im Februar 1973 in den Kerkern der Junta. Anschließend setzte er sein Studium in Skandinavien fort. Innerhalb der EDEK war er als Top-Manager und Mitglied des Politbüros und des Zentralkomitees tätig.
EDEK betont, dass Aris Mavroskoufis nie versucht hat, aus seinen Kämpfen Kapital zu schlagen, und ehrt ihn als Helden und Leuchtfeuer der Prinzipien der Demokratie und Freiheit.