C. Mavrides: „Unerklärter Krieg der Türkei gegen Zypern und Griechenland“

Der Europaabgeordnete Costas Mavrides (DIKO – S&D) bezieht sich in seinem Artikel auf die türkische Invasion Zyperns im Jahr 1974 und die anhaltenden Herausforderungen durch die Türkei.
Herr Mavrides weist darauf hin, dass die Türkei den Waffenstillstand von 1974 nutzte, um ihre Streitkräfte zu verstärken und weitere Gebiete zu besetzen. Er erwähnt auch, dass in türkischen Lehrplänen gelehrt wird, dass die Hälfte der Ägäis türkisch ist und dass Zypern türkisch ist.
Laut dem Europaabgeordneten strebt die Türkei eine „heiße Episode“ mit Griechenland an, während die Politik des „Dialogs oder Krieges“ zu Zugeständnissen führt. Er betont, dass die Bereitschaft der griechischen Streitkräfte die türkische Aggression abschreckt und schlägt eine nationale Abschreckungsfront von Thrakien bis Zypern vor.
Herr Mavrides kommt zu dem Schluss, dass eine miserable Politik zu einer Schrumpfung führt, während die Gesellschaft Vorbereitung und Abschreckungskraft fordert.