Karystianou: Öffentliche Konsultation zu Abtreibung, Marinakis und Sakellaridis reagieren

Maria Karystianou erklärte in Bezug auf ihre neue Partei, dass die Frage der Abtreibung einer öffentlichen Konsultation unterzogen werden sollte, was Reaktionen auslöste.
"Da ich den freien Willen respektiere und er verfassungsmäßig garantiert ist, glaube ich, dass es eine Frage der öffentlichen Konsultation ist, die Gesellschaft soll entscheiden, was sie sich wünscht", sagte Frau Karystianou.
Regierungssprecher Pavlos Marinakis kommentierte die Aussagen mit den Worten: "Das Schlimmste ist, dass dies auch von einem Arzt zu hören war. Wir werden nicht zu Diskussionen zurückkehren, die bereits gelöst sind."
Gavriil Sakellaridis seinerseits bezeichnete die Position von Frau Karystianou als "zutiefst problematisch und äußerst gefährlich" und brachte sie mit einem internationalen Angriff der extremen Rechten in Verbindung.
Frau Karystianou erwähnte auch ihre neue Partei, die "Bürgerbewegung", und betonte, dass sie keine Etiketten haben möchte und dass sie die Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit in Griechenland fördern möchte.
In Bezug auf die Tragödie von Tempi äußerte Frau Karystianou ihre Enttäuschung über den Mangel an Gerechtigkeit und die Möglichkeit ständiger Verschiebungen im Prozess.