Kefalogiannis kritisiert Peletidis wegen Aussagen zu 112 bezüglich der Brände in Patras

Der Minister für Klimakrise und Katastrophenschutz, Giannis Kefalogiannis, hat den Bürgermeister von Patras, Kostas Peletidis, wegen seiner Aussagen über die Notrufnummer 112 und die Brände in der Region angegriffen.
Herr Kefalogiannis bezeichnete die Aussagen von Herrn Peletidis als "kriminell und gefährlich für die öffentliche Sicherheit" und bezog sich dabei auf die Kritik des Bürgermeisters an der Verwendung der 112 während der Brände. Der Minister betonte, dass die Gemeinde Patras elf Mal die Aktivierung der 112 beantragt habe, acht davon vom Bürgermeister selbst.
Herr Peletidis hatte im Gespräch mit Real FM erklärt, dass diejenigen, die die Evakuierungsanweisungen der 112 nicht befolgt hätten, es geschafft hätten, ihr Eigentum zu retten, und fügte hinzu, dass die Beteiligung der zurückgebliebenen Menschen entscheidend gewesen sei.
Darüber hinaus ging Herr Kefalogiannis auf die Brandsituation im Land ein und stellte fest, dass Griechenland in Bezug auf die feuer-meteorologischen Bedingungen den zweitschwierigsten Sommer der letzten Jahre erlebt. Er dankte der Feuerwehr, den Freiwilligen und allen, die an der Bekämpfung der Brände beteiligt sind.
Abschließend ging er auf Falschmeldungen ein, die über Opfer und Schäden in Achaia im Umlauf sind, und wies die spezifischen Berichte zurück.