Zypern: Vorwürfe türkischer Propaganda und Untätigkeit

Ein Artikel bezieht sich auf einen japanischen Fernsehbericht über die türkische Invasion Zyperns im Jahr 1974 mit Aussagen von Andreas Morfitis. Der Autor argumentiert, dass die Türkei die Wahrheit in der internationalen öffentlichen Meinung verzerrt hat, indem sie die Invasion als 'Friedensmission' darstellte und die Idee zweier Staaten in Zypern förderte.
Er hebt die Untätigkeit Zyperns bei der Schaffung eines 'Aufklärungsbüros' hervor, um die Wahrheit über Kriegsverbrechen, demografische Veränderungen und die Zerstörung des kulturellen Erbes zu fördern. Er fordert die Regierung auf, die türkische Propaganda ernst zu nehmen und die 'Kulturdiplomatie' zu nutzen, um die internationale Gemeinschaft zu informieren.
Er bezieht sich auch auf ausländische 'Investoren', die die Untätigkeit Zyperns ausnutzen, indem sie in den besetzten Gebieten Luxusvillen zu guten Preisen an ausländische Käufer bauen und verkaufen.