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Zypern-Frage: Ziel ist eine nachhaltige Lösung, nicht nur ein Neustart des Dialogs

By Staff
Zypern-Frage: Ziel ist eine nachhaltige Lösung, nicht nur ein Neustart des Dialogs
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Der Kolumnist kommentiert das Fünf-Parteien-Treffen in New York und äußert Bedenken hinsichtlich der Fortsetzung der Gespräche über die Zypern-Frage. Er erwähnt die türkische Unnachgiebigkeit und die Erwartungen finanzieller Vorteile durch die EU, die ihre Haltung beeinflussen.

Die Bedeutung von vertrauensbildenden Maßnahmen (VBM) wird hervorgehoben, ebenso wie die Weigerung der Türkei, Übergänge von bestimmten Punkten wie Pyroi und Kokkina zuzulassen. Der Kolumnist fragt, wie mit dieser Mentalität Bedingungen für die Wiederaufnahme von Verhandlungen geschaffen werden können.

Es wird die Frage aufgeworfen, ob die internationale Gemeinschaft und die EU an einer nachhaltigen Lösung interessiert sind, die den europäischen Besitzstand und die Menschenrechte respektiert, oder ob es nur darum geht, die anhängige Zypern-Frage zu beenden.

Es wird die Möglichkeit betont, dass die Türkei, selbst wenn sie eine bizonale, bikommunale Föderation (BBF) akzeptiert, Vereinbarungen anstreben wird, die einer Zwei-Staaten-Lösung dienen. Bezug genommen wird auch auf den Guterres-Rahmen, wobei einige politische Führer dessen Akzeptanz fordern.

Der Kolumnist äußert die Besorgnis, dass jede Lösung, selbst wenn sie auf dem Papier gut aussieht, die Abschaffung der Republik Zypern mit sich bringen wird. Abschließend erwarten sie, dass der Präsident der Republik das Volk über die Konvergenzen informiert und die Abschaffung der Republik Zypern nicht akzeptiert.