Limassol: Aserbaidschanischer Spion vor möglichem Anschlag verhaftet

In Limassol wurde ein aserbaidschanischer Mann, der des Terrorismus verdächtigt wird, kurz vor einem möglichen Angriff auf ein militärisches Ziel verhaftet. Der Verdächtige wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen vor das Bezirksgericht Limassol gebracht.
Der Aserbaidschaner, der in einer Luxuswohnung in Zakaki festgenommen wurde, kooperiert nicht mit den Behörden. Die Ermittler von TAE Nikosia beantragten eine Verlängerung seiner Haft um 8 Tage, da Laboruntersuchungen noch ausstehen.
Berichten zufolge war der Verdächtige bereit zu handeln und informierte seine Auftraggeber. Auf einem seiner Mobiltelefone wurde eine Nachricht gefunden, die die Bereitschaft zur Ausführung von Anweisungen anzeigte, möglicherweise für einen Angriff auf ein militärisches Ziel.
Die Behörden stehen in Kontakt mit der griechischen Polizei bezüglich des Falls eines 26-jährigen Aserbaidschaners auf Kreta, mit dem der 44-Jährige offenbar gemeinsame Aktivitäten hatte.
Informationen, die die Behörden von ausländischen Diensten erhalten haben, platzieren ihn vor den britischen Militärbasen in Akrotiri und der Andreas-Papandreou-Basis.