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Loizidis: Positive Entwicklungen bei Disziplinarmaßnahmen der Polizei

By Staff
Loizidis: Positive Entwicklungen bei Disziplinarmaßnahmen der Polizei
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Nikos Loizidis, Präsident des Polizeizweigs der Gewerkschaft „Gleichheit“, zeigte sich zufrieden mit den Entwicklungen im parlamentarischen Rechtsausschuss bezüglich der Disziplinarmaßnahmen gegen Polizisten und Feuerwehrleute.

Konkret erörterte der Ausschuss die Änderung des Verfahrens in Fällen, in denen Mitglieder der Streitkräfte während eines Disziplinarverfahrens ihren Status verlieren. Herr Loizidis erklärte, dass ein Vorschlag, der es ermöglichen würde, Mitarbeitern nach ihrer Pensionierung eine Strafe aufzuerlegen, abgelehnt wurde.

Panikos Leonidou, Aristos Damianou, Nikos Tornaritis und Kostis Efstathiou, Abgeordnete und Juristen, stellten klar, dass nach dem Ausscheiden aus dem Dienst keine Strafe mehr verhängt werden kann, da dies keine Konsequenzen hätte, was auch den Empfehlungen der GRECO für eine zügige Beurteilung von Fällen widerspricht.

Bezüglich der Kameras an Polizeiuniformen steht die Gewerkschaft „Gleichheit“ positiv gegenüber, sofern die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind.

Die zypriotische Polizeivereinigung (SAK) betonte in einer Erklärung die Notwendigkeit, die Gesetze einzuhalten, aber auch Verzögerungen bei Disziplinarverfahren zu vermeiden. SAK schlug die Einrichtung eines Sonderausschusses für die zeitnahe Beurteilung von Fällen vor.

Quelle: CNA

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