M. Loui: Kritik an Vafiadis nach St. Giorgallis Tod

Maria Loui, die Mutter von Kyriakos Oxinos, der durch einen defekten TAKATA-Airbag ums Leben kam, hat nach seinen jüngsten Äußerungen zum TAKATA-Fall einen vernichtenden Angriff gegen den Verkehrsminister Alexis Vafiadis gestartet. Die Kritik betrifft den Tod von Styliani Giorgalli.
Frau Loui wirft Herrn Vafiadis Untätigkeit und Unzulänglichkeit während seiner Amtszeit vor und argumentiert, dass er keine rechtzeitigen Maßnahmen ergriffen habe, um tragische Ereignisse zu verhindern. Sie bezieht sich insbesondere auf den Tod der 19-jährigen Styliani Giorgalli und betont, dass dieser eintrat, als Herr Vafiadis bereits 18 Monate im Ministerium war.
In ihrem Beitrag erklärt Frau Loui: "27 Monate als Verkehrsminister, mit einem Todesfall auf seinem Konto und klingelnden Glocken. Gefahr - Tod. Er pfiff gleichgültig... Zu spät...". Sie betont auch, dass sie keine Entschuldigungen oder Sympathie vom Minister wünscht, sondern die Anerkennung seines Versagens, das Leben der Bürger zu schützen.
Frau Loui wirft Herrn Vafiadis vor, er habe sich verspätet, einen Notfallrat für Verkehrssicherheit einzuberufen, obwohl es vier Berichte zu diesem Thema gab. Darüber hinaus erwähnt sie, dass er zwar im Februar 2025 die Fahrer aufforderte, TAKATA-Fahrzeuge auf eigenes Risiko zu fahren, er sie nun jedoch auffordert, sie überhaupt nicht zu fahren.
Frau Loui kommt zu dem Schluss, dass der Verkehrsminister eine sehr große Verantwortung trägt und seine Aussagen Empörung hervorrufen, und fordert ihn auf, sich selbst zu kritisieren und seine Verantwortungslosigkeit und Inkompetenz einzugestehen.