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Neues Netzwerk von Einsatzleitstellen in ganz Griechenland

By Staff
Neues Netzwerk von Einsatzleitstellen in ganz Griechenland
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Im Rahmen des neuen Gesetzentwurfs des Ministeriums für Klimakrise und Katastrophenschutz werden dreizehn regionale Einsatzleitstellen (kleine E.S.K.E.D.I.K.) eingerichtet. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wird in jeder regionalen Feuerwehrdirektion eine Einsatzleitstelle betrieben, die mit dem Nationalen Koordinierungszentrum für Operationen (E.S.K.E.D.I.K.) verbunden ist.

Dies soll ein einheitliches operatives Bild in Echtzeit von der lokalen bis zur nationalen Ebene gewährleisten und eine schnellere Entscheidungsfindung ermöglichen. Eine zentrale Säule ist die Einführung standardisierter Management- und Einsatzprotokolle, die auf dem international anerkannten Incident Command System (ICS) basieren.

Die Zentren werden als Koordinierungs- und Kommunikationszentren betrieben, die mit Kommunikationssystemen, Satellitenkarten und technischer Unterstützung ausgestattet sind. Verbindungsoffiziere von S.O.P.P., P.E.S.O.P.P. und T.E.S.O.P.P. sowie Vertreter von Freiwilligen- und Nichtregierungsorganisationen werden dort dauerhaft stationiert sein.

Ziel ist eine moderne Verwaltung, die vergangene Schwächen überwindet und sich an internationalen Standards aus den USA, Kanada und Italien orientiert. Das neue Modell zielt auf eine schnellere Entscheidungsfindung, erhöhte Sicherheit und Transparenz bei der Informationsverbreitung ab.

Das Incident Command System (ICS) wird auf drei Ebenen angewendet: strategisch (Stärkung von E.S.K.E.D.I.K.), operativ (neue Einsatzleitstellen) und taktisch (Führungselemente im Feld).

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