Üstel dementiert vorgezogene 'Wahlen' in besetzten Gebieten

Ünal Üstel hat die Möglichkeit vorgezogener 'Wahlen' in den besetzten Gebieten kategorisch dementiert und reagierte damit auf Gerüchte und Aussagen der türkisch-zyprischen 'Opposition'. Er erklärte, dass die Priorität seiner 'Regierung' darin bestehe, der Öffentlichkeit zu dienen und 'legislative Arbeit' zu leisten.
In seiner Rede im 'Parlament' betonte der 'Premierminister' und Präsident der Nationalen Einheitspartei (KEE), dass die 'Regierung' im Falle einer Absicht, vorgezogene 'Wahlen' abzuhalten, in Absprache mit ihren Partnern und der Opposition entscheiden würde.
'Es stehen keine vorgezogenen Wahlen auf unserer Tagesordnung. Unsere Priorität ist es, der Öffentlichkeit zu dienen, Gesetze zu erlassen und das Volk zu entlasten. Wir haben keine illegalen Praktiken', sagte Herr Üstel und fügte hinzu, dass sie weiterhin die notwendigen 'Gesetze' in Zusammenarbeit mit der Opposition erlassen werden.
Die Präsidentin der Republikanisch-Türkischen Partei (RTK), Sıla Usar İncirli, hatte der 'Regierung' zuvor 'ein frohes neues Jahr mit vorgezogenen Parlamentswahlen' gewünscht.