Hellenic News Portal Logo

OPEKEPE: ELTA-Betrug mit Verlusten von über 15 Millionen Euro

By Staff
OPEKEPE: ELTA-Betrug mit Verlusten von über 15 Millionen Euro
Teilen auf:

Neue Details kommen im Betrugsfall bei OPEKEPE ans Licht, wo angeblich durch ELTA Verluste von über 15 Millionen Euro entstanden sind. Die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) untersucht den Fall, in dem Landwirte angeblich 'Phantom'-Grundstücke der Hellenic Post (ELTA) deklarierten, um illegale Subventionen zu erhalten.

Laut SKAI gaben die Täter an, Weiden zu pachten und Subventionen von der EU zu erhalten, wobei sie ELTA als Eigentümer der Grundstücke angaben. Eine interne Untersuchung von OPEKEPE ergab, dass allein im Jahr 2019 456 Landwirte auf diese Weise illegal Hilfe erhielten, wobei ELTA anscheinend etwa 4.500 Grundstücke besaß.

Die EPPO schätzt den Schaden für die EU-Fonds auf über 15,2 Millionen Euro, wobei Laura Kövesi eine weitere Untersuchung durch die Finanzpolizei beantragte. Der Fall hat politische Reaktionen ausgelöst, wobei PASOK – Bewegung für den Wandel auf die parlamentarische Abstimmung über die Einsetzung eines vorläufigen Untersuchungsausschusses für die ehemaligen Minister Makis Voridis und Lefteris Avgenakis reagierte.

OPEKEPE: ELTA-Betrug mit Verlusten von über 15 Millionen Euro | Hellenic.News