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Paroutis zum Al-Jazeera-Fall: 'Der Juristische Dienst ist nicht für erfolgreiche Verurteilungen bekannt'

By Staff
Paroutis zum Al-Jazeera-Fall: 'Der Juristische Dienst ist nicht für erfolgreiche Verurteilungen bekannt'
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Sotiris Paroutis kommentierte in einem Gespräch mit OMEGA Channel den Freispruch im Al-Jazeera-Fall und erklärte, dass jede Gerichtsentscheidung respektabel, aber kritikwürdig sei. Er wies darauf hin, dass das Gericht aufgrund von Zeugenaussagen und nicht aufgrund öffentlicher Diskussionen oder Veröffentlichungen urteilt.

In Bezug auf das Versäumnis, den Fall zu untermauern, betonte Paroutis, dass die Staatsanwaltschaft das Video nicht mit Beweiskraft vorgelegt und keine wesentlichen Zeugen geladen habe. Er warf auch Fragen nach dem Beharren des Juristischen Dienstes auf Strafverfolgung auf, obwohl die Aussage schwach war.

In Bezug auf das Programm zur Staatsbürgerschaft durch Investition erklärte Paroutis, dass es für die Wirtschaft hilfreich sei, aber einige es ausgenutzt hätten. Er stellte klar, dass die politische Ethik sensibler sei als strafrechtliche Anklagen und dass Syllouris und Tziovanis unabhängig von ihrer Schuld zurückgetreten seien. Abschließend bemerkte er, dass der Juristische Dienst nicht für seine Erfolge bei Verurteilungen bekannt sei.