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PASYKI: Instabilität in der Verwaltung öffentlicher Krankenhäuser

By Staff
PASYKI: Instabilität in der Verwaltung öffentlicher Krankenhäuser
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PASYKI (Pancyprianische Union der Regierungsärzte) hat ein "wiederkehrendes Muster der Destabilisierung" in der Verwaltung öffentlicher Krankenhäuser in Zypern angeprangert, das sich in Rücktritten und Nichtverlängerungen von Amtszeiten äußert.

In einer Erklärung verwies PASYKI auf die seit mehr als drei Monaten unbesetzte Position des Betriebsdirektors sowie auf den kürzlichen Rücktritt des Exekutivdirektors von Nikosia und argumentierte, dass diese Ereignisse Teil einer "kontinuierlichen Kette administrativer Desintegration" seien.

PASYKI stellt die Wirksamkeit der administrativen Autonomie der Krankenhäuser in Frage und argumentiert, dass dies aufgrund mangelnder Aufsicht und Rechenschaftspflicht zu einem Haftungsausschluss geführt hat. Die Organisation fragt sich, wer die tatsächliche Verwaltung ausübt und die Verantwortung für die Unfähigkeit übernimmt, eine stabile Verwaltungsstruktur zu besetzen und zu unterstützen.

PASYKI warnt davor, dass die anhaltende administrative Instabilität die operative Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems untergräbt und die Qualität der erbrachten Versorgung gefährdet. Sie kommt zu dem Schluss, dass die Autonomiereform ohne sofortiges Eingreifen die Gefahr birgt, zur Desintegration öffentlicher Krankenhäuser zu führen.