Skertsos über Chevron: Griechenland stärkt sich geopolitisch und energetisch

Staatsminister Akis Skertsos betonte die Bedeutung des Abkommens zwischen Griechenland und Chevron zur Ausbeutung von Unterwasserressourcen südlich von Kreta. In einem Beitrag in den sozialen Medien betonte Herr Skertsos, dass Griechenland seine geopolitische Position und seine Energieautonomie stärkt.
Der Minister kommentierte auch die Haltung der Oppositionsparteien im Parlament und erklärte, dass die Berufung auf „progressive Fronten“ für „Koalitionsregierungen“ durch Kräfte, die sich nicht auf die Grundlagen einigen können, ein „leeres Hemd“ sei. Er merkte auch an, dass Geschichte nicht von den Abwesenden oder den „sogenannten Ultrapatrioten“ geschrieben wird, sondern von denen, die eine klare Position beziehen.
In seinem Beitrag erwähnte Herr Skertsos drei Schlussfolgerungen aus der Abstimmung über das Abkommen mit Chevron: Erstens, dass es in Fragen der geopolitischen Macht und der Energieautonomie nur verantwortungsvolle Entscheidungen gibt, die dem nationalen Interesse dienen. Zweitens, dass die Berufung auf „progressive Fronten“ unbegründet ist. Drittens muss die griechische Lösungspartei ihre „anwesende“ Stimme zu einem Thema erklären, das historisch gesehen ihr „Aushängeschild“ war.
Abschließend betonte der Staatsminister, dass Griechenland durch dieses Abkommen seine geopolitische und energetische Position stärkt und die multilaterale Wirtschaftsdiplomatie nutzt.