Stefanos Stefanou: Wir setzen den Kampf für Befreiung und Wiedervereinigung fort

Der Generalsekretär von AKEL, Stefanos Stefanou, erklärte, dass der Kampf für die Befreiung und Wiedervereinigung Zyperns weitergeht, und betonte die Notwendigkeit, sich weiterhin an den vereinbarten Rahmen für eine Lösung zu halten.
In Erklärungen nach der Kranzniederlegung am Denkmal für Gefallene und Vermisste in Deryneia bezeichnete Herr Stefanou den Jahrestag der türkischen Invasion als „traurig“, die weiterhin illegal einen Teil des Territoriums der Republik Zypern besetzt.
Herr Stefanou bekräftigte die Position von AKEL, dass die Zypernfrage auf der Grundlage einer bi-zonalen, bi-kommunalen Föderation mit politischer Gleichheit gelöst werden muss, wie in den UN-Resolutionen beschrieben.
Anschließend begab sich Herr Stefanou in Begleitung des Bürgermeisters von Famagusta und anderer Vertreter zur Straßensperre von Deryneia, wo er der Friedenstruppe der Vereinten Nationen eine Resolution überreichte, in der die anhaltende türkische Besetzung und Teilung Zyperns verurteilt wurde.
Die Resolution betont, dass der Status quo inakzeptabel ist, und fordert die UN auf, jeden Versuch abzulehnen, die Grundlage für eine Lösung des Zypernproblems zu untergraben.
AKEL fordert die Wiederaufnahme der Verhandlungen an dem Punkt, an dem sie 2017 in Crans Montana auf der Grundlage des Guterres-Rahmens unterbrochen wurden.