Stefanou: Kritik an der Zugänglichkeit der Regierung und unbeantwortete Briefe

AKEL-Generalsekretär Stefanos Stefanou kritisierte die Regierung und erklärte, dass sie zunehmend unzugänglich werde. Die Aussagen wurden im staatlichen Radio in der Sendung „Morgenroute“ bezüglich der Abwesenheit der Regierung von der gesamtzyprischen Konferenz der Partei gemacht.
Herr Stefanou erklärte, er hätte eine ehrliche Erklärung für die Abwesenheit Ausreden vorgezogen. Er beklagte sich auch darüber, dass Briefe, die er an den Präsidenten der Republik bezüglich des GESS geschickt hatte, unbeantwortet blieben.
Laut Herrn Stefanou bezogen sich die Briefe auf aggressive Akquisitionen von privatem Kapital aus Griechenland, die zu einem Oligopol in Zypern führen und das GESS beeinträchtigen könnten. Er behauptete, dass es trotz der persönlichen Übergabe der Briefe an den Präsidentenpalast keine Antwort gab.
Auf eine Frage antwortete Herr Stefanou auch auf das Problem des massenhaften Immobilienkaufs durch ausländische Staatsangehörige, insbesondere in Limassol und Larnaka durch Israelis, und die Schaffung geschlossener Gebiete mit zionistischen Schulen und Synagogen.