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Türkische F-16 im besetzten Zypern: 'Defensive Maßnahme', behauptet Pseudo-Staat

By Staff
Türkische F-16 im besetzten Zypern: 'Defensive Maßnahme', behauptet Pseudo-Staat
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Der Pseudo-Staat behauptet, dass der Einsatz türkischer F-16 im besetzten Zypern eine defensive Maßnahme und keine aggressive Handlung sei. Der sogenannte 'Premierminister' des Pseudo-Staates, Ünal Üstel, erklärte, es sei 'seltsam', die Türkei für Sicherheitsmaßnahmen zu kritisieren.

Ankara versucht, den Einsatz von sechs türkischen F-16 auf dem illegalen Flughafen Tymbou als Sicherheitsfrage zu rechtfertigen. Üstel behauptete, dieser Schritt sei defensiv und ziele darauf ab, türkische Zyprioten zu schützen.

Üstel erklärte, dass sie die Positionen der griechisch-zypriotischen Seite genau beobachten und versuchten, den türkischen Schritt als Element des 'Friedens' und der 'Stabilität' in der Region darzustellen. Er bekräftigte das türkische Narrativ eines 'Rechts' auf eine militärische Präsenz in Zypern durch die Garantieabkommen von 1960.

Eine Quelle des türkischen Verteidigungsministeriums erklärte, dass der Einsatz von F-16 in den besetzten Gebieten als Teil eines umfassenderen Sicherheitsplans in Erwägung gezogen werde. Ursprünglich war von vier Flugzeugen die Rede, später stieg die Zahl jedoch auf sechs.

Die türkisch-zypriotische Zeitung Yeniduzen berichtete, dass die sechs Flugzeuge in Tymbou eingetroffen seien und eine fotografische Bestätigung des Schritts lieferten.

Die Türkei versucht, ihre Besatzungspräsenz in Zypern militärisch aufzurüsten und eine politische und strategische Botschaft zu senden. Der 'Parlamentspräsident' des Pseudo-Staates, Ziya Öztürkler, argumentierte, dass die Anwesenheit türkischer Kämpfer 'Frieden und Abschreckung gewährleistet'.

Der Einsatz von F-16 erfolgt in einer Zeit erhöhter militärischer Mobilität in der Region.