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Washington Post: 'Trumpismus' in griechischer Migrationspolitik

By Staff
Washington Post: 'Trumpismus' in griechischer Migrationspolitik
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Die Washington Post veröffentlichte einen Artikel über die Migrationspolitik der griechischen Regierung, in dem sie auf eine Verschiebung hin zum 'Trumpismus' hinweist. Der Artikel konzentriert sich auf die Haftbedingungen von Migranten und neue gesetzliche Bestimmungen.

Dem Bericht zufolge verfolgt Griechenland einen härteren Kurs in der Einwanderungspolitik, mit strengeren Haftbedingungen und der Aussetzung der Prüfung von Asylanträgen für diejenigen, die über bestimmte Seewege ins Land kommen. Die Zeitung bezieht sich auf die Lebensbedingungen im Vorab-Abschiebezentrum in Amygdaleza, das als 'Alcatraz der Ägäis' beschrieben wird.

Der Artikel enthält Aussagen des Ministers für Migration und Asyl, Thanos Plevris, der erklärt, dass die Politik des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump eine 'gute Politik' sei. Die UN-Sonderberichterstatterin Mary Lawlor äußerte ihre Unzufriedenheit mit der einwanderungsfeindlichen Rhetorik und den Drohungen gegen NGOs.

SYRIZA kommentierte, dass die Aktionen von Thanos Plevris Griechenland mit einer negativen Konnotation in die internationalen Schlagzeilen bringen.

Der Bericht bezieht sich auch auf den Richtungswechsel in der Einwanderung, der in der EU beobachtet wird, mit Ausnahme von Spanien.