Bezugnahme auf die Wunder Jesu Christi am Matthäussonntag

Die heutige Evangeliumsstelle (Matthäus 9,27-35) bezieht sich auf die Wunder der Heilung zweier Blinder und eines besessenen Stummen durch Jesus Christus, wie Seine Eminenz Metropolit Seraphim von Simbabwe berichtet.
Die Kirche betont, dass wir durch Jesus den wahren Gott erkennen, der uns von Sünde und Tod erlöst. Das Wunder erweckt Ehrfurcht und stärkt unseren Glauben.
In der Passage preisen einige Jesus, während andere, wie die Pharisäer, ihn verleumden. Seine Eminenz erwähnt, dass dies auch heute geschehen kann.
Die Pharisäer lehnten die heiligende Kraft Gottes ab und glaubten, dass die Gegenwart Christi ihre Interessen bedrohte. Dies führt zu geistiger Blindheit und Verzerrung der Wahrheit.
Seine Eminenz erwähnte auch den Gedenkgottesdienst für Erzbischof Makarios III. und die Gefallenen während der türkischen Invasion und drückte Gebete für Gerechtigkeit, die Rückkehr der Flüchtlinge und das Ende der Besetzung aus.
Schließlich drückte er seine Unterstützung für die verheerenden Brände in der Provinz Limassol aus und betete für die Genesung der Verletzten und die Wiederherstellung der Betroffenen.