Paphos im Visier von Betrügern: Über 100.000 Euro erbeutet

Die Polizei untersucht 25 Fälle von Online- und Telefonbetrug in Paphos seit dem 1. Juni, wobei sich der Gesamtschaden auf über 100.000 Euro beläuft.
Die Täter wenden verschiedene Methoden an, darunter gefälschte SMS-Nachrichten, E-Mails und Social-Media-Posts, in denen sie sich als Regierungsbehörden oder Banken ausgeben. Sie tätigen auch Anrufe und geben vor, Beamte der Sozialversicherungsdienste, des Steueramts, der EAC oder von Banken zu sein, wobei sie sich auf Prämienprogramme berufen.
Unter falschen Vorwänden fordern die Täter die Bürger auf, Bankkartendaten und Passwörter preiszugeben, die sie dann verwenden, um Geld zu stehlen. Die Gelder werden auf ausländische Konten überwiesen, was es schwierig macht, die Täter aufzuspüren.
Die Polizei fordert die Öffentlichkeit auf, vorsichtig zu sein, keine persönlichen Daten preiszugeben und die Identität der Personen zu überprüfen, die sie kontaktieren. Sie empfiehlt außerdem, verdächtige Vorfälle sofort zu melden.
Die Behörden betonen, dass Betrüger immer überzeugender und technisch versierter werden, weshalb Aufklärung und sofortiges Handeln für die Betrugsprävention von entscheidender Bedeutung sind.