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Filippidis-Prozess: Staatsanwalt schlägt Freispruch in erster Vergewaltigungsanklage vor

By Staff
Filippidis-Prozess: Staatsanwalt schlägt Freispruch in erster Vergewaltigungsanklage vor
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Im Prozess gegen Petros Filippidis schlug der Staatsanwalt den Freispruch des Schauspielers in der ersten Vergewaltigungsanklage vor und berief sich auf "zahlreiche Zweifel".

Während des etwa acht Monate dauernden Beweisverfahrens verwies der Staatsanwalt auf Widersprüche in der Aussage der ersten Anklägerin.

Der Staatsanwalt sprach von einer möglichen "inneren Zustimmung" oder sogar einer bereits bestehenden romantischen Beziehung zwischen der Anklägerin und dem Angeklagten, die möglicherweise beendet wurde.

Der Staatsanwalt stellte die Tatsache in Frage, dass die Frau den Vorfall nicht der Polizei meldete oder ihn ihrer Familie gegenüber erwähnte, und berief sich dabei auf die Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs. Er fragte sich auch, warum der Angeklagte die Anklägerin nicht am Verlassen hinderte, wenn er sie wirklich vergewaltigen wollte.

Nach Ansicht des Staatsanwalts stimmt das Verhalten des Angeklagten, wie z. B. das Senden von Nachrichten nach dem Vorfall, nicht mit dem Verhalten eines Vergewaltigers überein, sondern eher mit einer zerbrochenen romantischen Beziehung.

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Quelle: tothemaonline
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