ELIZA: "Kein Kind sollte in Stille verloren gehen"

Der ELIZA-Verein, der 2008 von Prinz Michael und Marina Karella gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder vor jeder Form von Missbrauch und Vernachlässigung zu schützen. Der Verein wurde nach der Geschichte von Eliza gegründet, einem Kind, das in Amerika an den Folgen von Missbrauch starb.
ELIZA engagiert sich aktiv in der Prävention und Frühintervention von Missbrauchsfällen und bietet Schulungen für Fachkräfte wie Sozialarbeiter, Lehrer und Polizisten an. Sie hat über 30.000 Menschen geschult.
Laut der Präsidentin von ELIZA, Marina Karella, "Kein Kind ist entbehrlich. Kein Kind sollte ohne Hilfe gelassen werden." Der Verein setzt innovative Methoden ein, um das Bewusstsein von Institutionen und Bürgern zu schärfen.
Zu den Programmen von ELIZA gehören:
- "Erkennen - Schützen": Schulung von Kindergärtnerinnen zur Erkennung von Missbrauchszeichen.
- ELIZA-LEITUNG 10454: Bereitstellung von Anleitungen für Bürger in Missbrauchsfällen.
- "Sichere Berührung": Aufklärung von Kindern über sichere und unsichere Berührungen.
- Betreuungseinheiten für Kindersicherheit: Früherkennung und Betreuung von Kindern mit Missbrauch in Krankenhäusern.
ELIZA verfügt über fünf Betreuungseinheiten in Krankenhäusern in Athen, Thessaloniki, Patras und Alexandroupolis.
Die Direktorin von ELIZA, Xenia Papastavrou, erklärte, dass der Verein ständig darauf bedacht ist, das Kinderschutzsystem zu stärken.
Elektra Koutsoukou, Dr. der Kinderrechte und wissenschaftliche Mitarbeiterin des ELIZA-Vereins, betont, dass ELIZA der Stimme jedes missbrauchten Kindes Kraft verleiht, indem es schützt, heilt und verhindert.