Freitag der 13.: Warum gilt er als Unglückstag?

Freitag der 13. wird von vielen als Unglückstag angesehen, wobei der Aberglaube jedes Mal neu entfacht wird, wenn er eintritt. Im Jahr 2026 wird es drei solcher Termine geben: Februar, März und November.
Der Ursprung des Aberglaubens ist mit religiösen und historischen Ereignissen verbunden. Beim letzten Abendmahl waren 13 Personen (Jesus und die 12 Apostel) vor der Kreuzigung anwesend. Judas Iskariot, der Verräter, verband die Zahl 13 mit Unglück.
Ein weiteres Ereignis, das zum schlechten Ruf von Freitag dem 13. beitrug, ist die Verhaftung der Tempelritter am 13. Oktober 1307 auf Befehl von König Philipp IV. von Frankreich. Viele Ritter wurden gefoltert und hingerichtet.
Die Angst vor Freitag dem 13. wird Paraskevidekatriaphobie genannt. In anderen Ländern, wie Griechenland und Spanien, gilt Dienstag der 13. als Unglückstag. In Italien gilt Freitag der 17. als Unglückstag.
Andere Aberglauben umfassen schwarze Katzen, zerbrochene Spiegel und Leitern.