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PASYEK-PEO widerspricht dem OKYPY-Plan für das Athalassa-Krankenhaus

By Staff
PASYEK-PEO widerspricht dem OKYPY-Plan für das Athalassa-Krankenhaus
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PASYEK-PEO hat seine Ablehnung des von der OKYPY-Verwaltung vorgelegten Reorganisationsplans für das Athalassa-Krankenhaus zum Ausdruck gebracht. In einer Erklärung betonten die Arbeiter, dass die Aufrechterhaltung des Betriebsfriedens in der alleinigen Verantwortung von OKYPY liege.

PASYEK-PEO argumentiert, dass der vorgelegte Plan die Probleme, die sich aus den statischen Studien ergeben, nicht angeht, die gezeigt haben, dass die Gebäude ungeeignet sind. "Wir können unter dem Vorwand der notwendigen Evakuierung der Gebäude der Schande die übereilte Reorganisation, die die Sicherheit opfert und die Qualität der Versorgung beeinträchtigt, nicht akzeptieren", heißt es in der Erklärung.

Darüber hinaus äußert PASYEK-PEO Bedenken hinsichtlich der Entscheidung, 30 oder mehr Patienten in Stationen zu "quetschen", die bereits am Limit arbeiten, was ihrer Meinung nach die Arbeiter belastet und die Qualität der Versorgung beeinträchtigt. Die Unfähigkeit von OKYPY, detaillierte Informationen über den Beginn der Phase B des Athalassa-Krankenhauses bereitzustellen, wirft ebenfalls Fragen auf.

PASYEK-PEO fordert OKYPY auf, den Aktionsplan rasch abzuschließen, wobei die Sicherheit von Patienten und Arbeitnehmern berücksichtigt, die hohe Qualität der Versorgungsleistungen aufrechterhalten und unverzüglich mit den Arbeiten an Phase B des Krankenhauses begonnen werden soll.

Quelle: CNA

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