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Fürstin Charlène: Die Tragödie, die sie prägte, und Ertrinken in Griechenland

By Staff
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Fürstin Charlène von Monaco sprach in einem Interview über eine persönliche Tragödie, die sie prägte und sie dazu veranlasste, sich für das Schwimmenlernen als Recht einzusetzen. Sie erwähnte das Ertrinken eines 5-jährigen Familienmitglieds.

Fürstin Charlène betonte, dass Schwimmenlernen ein Grundrecht sein sollte, genau wie Lesen lernen. Ihre Stiftung, Fondation Princesse Charlène de Monaco, hat über einer Million Menschen in 43 Ländern geholfen.

In Griechenland kamen laut dem Unfallbeobachter von Safe Water Sports im Jahr 2024 395 Menschen in der aquatischen Umwelt ums Leben. 388 Ertrinkungsfälle ereigneten sich in den Meeren. Im Jahr 2025 wurden 91 tödliche Unfälle auf See registriert, ein Rückgang von 23 % gegenüber 2024. Die überwiegende Mehrheit der Opfer waren Männer über 60 Jahre.

Der Gründer von Safe Water Sports, Dr. Panagiotis Paschalakis, betonte die Bedeutung von Prävention und Bildung. Der Direktor der Hellenic Lifeguard Academy (EKAN), Nikos Giovanidis, verwies auf die Verzögerungen der Gemeinden bei den Einstellungsverfahren für Rettungsschwimmer.

Der Bürgermeister von Alimos, Andreas Kontylis, schlug Verbesserungen der institutionellen Verfahren und der finanziellen Unterstützung der Gemeinden für die Rettungsschwimmerabdeckung vor.

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