Stellvertretendes Wohlfahrtsministerium weist Behauptungen über die Wegnahme eines Säuglings zurück

Das stellvertretende Ministerium für Soziales hat eine Veröffentlichung bezüglich der angeblichen Wegnahme eines Säuglings aus seiner Familie kategorisch dementiert und betont, dass weder die Sozialdienste noch das stellvertretende Ministerium jemals um ihre Meinung zu dieser Angelegenheit gebeten wurden.
In einer Erklärung erklärte das stellvertretende Ministerium, dass die Entfernung von Kindern aus ihrem familiären Umfeld ein letztes Mittel sei und durch eine gerichtliche Anordnung entschieden werde, die auf dem besten Interesse des Kindes und der Unterstützung der Familie beruhe. Ziel ist die Familienzusammenführung, wann immer dies möglich ist.
Das stellvertretende Ministerium wies auch die Angriffe auf die Beamten der Sozialdienste zurück und betonte deren Engagement und Professionalität. Es kontaktierte das Medienunternehmen, das den Artikel veröffentlicht hatte, um seine Ansichten zu vermitteln und die persönlichen Daten der Beteiligten zu schützen.
Quelle: ΚΥΠΕ