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Olympionike Amaury Leveaux: Kryptowährungsskandal in Frankreich

By Staff
Olympionike Amaury Leveaux: Kryptowährungsskandal in Frankreich
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In Frankreich ist ein schwerwiegender Finanzskandal um Kryptowährungen ausgebrochen, in dessen Zentrum der Olympionike und ehemalige Weltrekordhalter Amaury Leveaux steht.

Leveaux, ein viermaliger Olympionike und ehemaliger Weltrekordhalter im 100-Meter-Freistil, wird Betrug im Zusammenhang mit der Kryptowährungsplattform 'Spantale' und dem 'AEL Token' vorgeworfen, einem Projekt, das er 2021 startete.

Laut Le Parisien investierte eine Familie 100.000 Euro in AEL Tokens, deren Wert scheinbar auf 2,5 Millionen Euro stieg, die sie aber nie wiedererlangen konnten. Die Investition landete auf einem deutschen Bankkonto, das mit einer Firma namens 'Amaury Leveaux' verbunden war, die vor der Transaktion aufgelöst worden war.

Investoren reichten am 29. September eine Klage ein und beschuldigten Leveaux des Betrugs. Leveaux weist die Vorwürfe zurück und behauptet, er sei von dem Kryptowährungsunternehmen getäuscht worden, das das Projekt übernommen habe.

Leveaux hat vier olympische Medaillen und ein Weltgold gewonnen. Im Jahr 2008 stellte er einen Weltrekord im 100-Meter-Freistil im Kurzbahnbecken auf.