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Greenpeace: Intensivierter Handel mit Nuklearmaterialien zwischen Frankreich und Russland

By Staff
Greenpeace: Intensivierter Handel mit Nuklearmaterialien zwischen Frankreich und Russland
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Greenpeace hat die „Intensivierung“ des Handels mit Nuklearmaterialien zwischen Frankreich und Russland inmitten des Krieges in der Ukraine angeprangert. Die NGO berichtete, dass sie im Hafen von Dünkirchen die Verladung von wiederaufbereitetem Uran mit Ziel Russland festgestellt habe.

Greenpeace Frankreich filmte in Dünkirchen die Verladung von etwa zehn Containern mit Warnhinweisen für radioaktive Materialien auf das Frachtschiff Mikhail Dudin. Laut der NGO fährt die Mikhail Dudin regelmäßig nach Dünkirchen, um in Sankt Petersburg verladenes angereichertes oder abgereichertes Uran zu entladen.

Pauline Boyer, zuständig für Atomenergie und Energiewende bei Greenpeace Frankreich, erklärte, Frankreich solle die Verträge mit Rosatom, dem Unternehmen, das das Atomkraftwerk Saporischschja besitzt, kündigen. Im Jahr 2018 unterzeichnete EDF einen Vertrag über 600 Millionen Euro mit Tenex, einer Tochtergesellschaft von Rosatom, für das Recycling von wiederaufbereitetem Uran.

Greenpeace behauptet, die französische Regierung habe EDF im Jahr 2022 angewiesen, die Ausfuhr von wiederaufbereitetem Uran nach Russland zu stoppen.

Quelle: ΑΠΕ-ΜΠΕ

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Quelle: sigmalive.com
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