Indien: Fünf Tote nach heftigen Regenfällen in Kaschmir

Fünf Menschen sind im indischen Kaschmir aufgrund von Erdrutschen infolge heftiger Regenfälle gestorben. Die durch den Monsun ausgelösten Überschwemmungen haben Brücken, Häuser und Hindu-Tempel zerstört.
Die Nachrichtenagentur Press Trust of India (PTI) berichtete über Bilder von Schlammlawinen, die Brücken bedecken und Tempel überfluten. Ein lokaler Beamter, Omar Abdullah, bezeichnete die Situation in der Region Jammu als 'sehr ernst'.
Ähnliche Überschwemmungen suchten die Stadt Darali am 5. August heim, während am 14. August auch das Dorf Chisoti betroffen war, was zu mindestens 60 Todesfällen führte.
Experten weisen darauf hin, dass der Klimawandel und eine schlechte Raumplanung die Auswirkungen der Monsune verstärken.