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Mexiko: 14-Jähriger stirbt an Kälte auf Vulkan Iztaccíhuatl

By Staff
Mexiko: 14-Jähriger stirbt an Kälte auf Vulkan Iztaccíhuatl
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Ein 14-jähriger Junge wurde in Mexiko tot aufgefunden, drei Tage nachdem er beim Versuch, den Vulkan Iztaccíhuatl ohne Begleitung und angemessene Ausrüstung zu besteigen, verschwunden war. Der leblose Körper von Paolo Sánchez Carrasco wurde in einer Höhe von etwa 4.780 Metern gefunden.

Die Behörden führten seinen Tod auf Unterkühlung zurück. Vor seinem Verschwinden hatte der Teenager Videos in sozialen Medien hochgeladen, in denen er erklärte, dass er keinen Schlafsack hatte und dass die Temperatur auf -2°C gesunken war.

Ein Zeuge berichtete, dass er sich auf derselben Route befand, als ein Sturm aufzog, der seine Gruppe zwang, im Kalten zu campieren. Der 14-Jährige war allein aus Mexiko-Stadt angereist. Der Iztaccíhuatl ist 5.213 Meter hoch und gilt als technisch schwieriger Aufstieg.

Experten betonen die Notwendigkeit von Bergsteigerausrüstung und erfahrenen Führern. Der Vorfall folgt dem Tod einer jungen Frau aus Brasilien auf einem Vulkan in Indonesien.

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Quelle: philenews.com
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