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Pissouri: Erdrutsche nicht vollständig beherrschbar, Erdbebenängste

By Staff
Pissouri: Erdrutsche nicht vollständig beherrschbar, Erdbebenängste
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Die Erdrutsche in Pissouri sind ein Naturphänomen, das nicht vollständig behoben werden kann, so der Direktor des Geologischen Dienstes, Herr Christodoulos Chatzigeorgiou. Die Erklärung erfolgte vor dem parlamentarischen Innenausschuss.

Herr Chatzigeorgiou betonte, dass die Studie zu dem Schluss gekommen sei, dass es sich um ein Naturphänomen handele, dessen Auswirkungen nur gemildert und verlangsamt werden könnten. Die Entwässerung des Untergrunds durch Bohrungen und die Schaffung eines Entwässerungssystems werden als wichtig erachtet.

Es wurde darauf hingewiesen, dass unmittelbare Gefahr durch ein Erdbeben, schwere Wetterereignisse oder anhaltende Regenfälle entstehen könnte. Professor Christodoulos Danezis von TEPAK erklärte, dass die Geschwindigkeit des Bodens bei Regen und seismischen Ereignissen zunimmt.

Laut Herrn Zisimos von der Generaldirektion Umwelt hat der Ministerrat einen interministeriellen Ausschuss eingerichtet, um das Phänomen zu bewältigen. Es wurde ein Aktionsplan erstellt, der die Erstellung eines geologischen Modells, die Überwachung des Phänomens, die Ergreifung von Stabilisierungsmaßnahmen und die Evakuierung von Bürgern bei Bedarf umfasst.

Herr Giorgos Nikolaou erklärte im Namen des Zivilschutzes, dass ein Evakuierungsplan für das Gebiet „Limnes“ erstellt wurde, in dem das größte Problem beobachtet wird. Eine Sirene und Sensoren wurden zur Frühwarnung installiert.

Der Präsident der Gemeinde, Herr Panagiotis Mavroudis, erklärte, dass das Problem das Gebiet „Limnes“ betrifft und dass die Pumpen angeschlossen werden müssen, um das Wasser abzuleiten.

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