Fast 400 Tote bei Überschwemmungen in Pakistan

Fast 400 Menschen sind in Pakistan durch Monsun-Überschwemmungen gestorben. Rettungskräfte suchen weiterhin nach Überlebenden, während die Behörden warnen, dass die Regenfälle anhalten werden.
Starkregen verursachte Überschwemmungen und Erdrutsche, die ganze Dörfer wegspülten. Die Nationale Katastrophenschutzbehörde (NDMA) gab bekannt, dass 356 Menschen in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa getötet wurden.
Viele Straßen wurden beschädigt, was die Rettungsbemühungen behindert. Die Kommunikation ist aufgrund von Schäden an den Telefonnetzen ebenfalls problematisch.
Auch in den südlichen Regionen Pakistans haben starke Regenfälle eingesetzt, wobei in Großstädten wie Karachi Überschwemmungen befürchtet werden. Es wird erwartet, dass der Regen bis Samstag anhält.
Laut NDMA sind seit dem 26. Juni mehr als 700 Menschen durch Monsunregen gestorben. Pakistan ist eines der am stärksten gefährdeten Länder durch die Auswirkungen des Klimawandels.
Quelle: ΚΥΠΕ