Fußballer wegen Tod eines Streamers angeklagt

Pierre-Emerick Aubameyang und Bradley Barcola sehen sich nach dem Tod des französischen Streamers Raphaël Grave, bekannt als Jean Pormanove, der in der Nähe von Nizza tot aufgefunden wurde, Vorwürfen ausgesetzt.
Grave, der auf Kick populär war, soll vor seinem Tod extreme Herausforderungen und Demütigungen erlitten haben. Französische Medien berichten, dass er nach 'zehn Tagen Folter' gestorben sei.
Die Zeitung Liberation berichtete, Aubameyang und Barcola hätten die Aktivitäten des Streamers kurz vor seinem Tod angeblich gefördert. Barcolas Vertreter bestritten seine Beteiligung an diesem Tag. Aubameyang hat sich nicht geäußert.
Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab keine Verletzung als Todesursache. Die Behörden ermitteln, und Kick hat die an der Sendung Beteiligten gesperrt.
Die stellvertretende Ministerin für digitale Angelegenheiten, Clara Sapage, bezeichnete das Ereignis als 'absoluten Horror'.