Rhodos: Vater soll Tochter vergewaltigt und ein Kind gezeugt haben – Behauptet 'Einvernehmen'

Ein Fall in Rhodos hat für Schock gesorgt, da ein Vater beschuldigt wird, seine Tochter vergewaltigt zu haben, mit der er ein Kind hatte. Ein DNA-Test bestätigte, dass der 54-jährige Angeklagte mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,999 % der biologische Vater des zweiten Kindes seiner Tochter ist.
Der Fall begann mit einer Beschwerde der inzwischen erwachsenen Tochter, die jahrelangen sexuellen Missbrauch schilderte, der begann, als sie minderjährig war, und über ein Jahrzehnt andauerte. Laut ihrer Aussage ereignete sich der Missbrauch in dem Haus, in dem sie mit ihrem Vater und ihrer Großmutter lebte, während sie emotional und finanziell völlig von ihm abhängig war. Die Handlungen hörten auf, als sie mit ihrem zweiten Kind schwanger wurde.
Der Angeklagte bestreitet die Vergewaltigungsvorwürfe und behauptet, es habe ein 'Einvernehmen' gegeben. Seine Tochter beschrieb Bedingungen der Angst und Kontrolle sowie Drohungen, die sie von ihrem Vater erhielt. Dem Angeklagten drohen schwere Straftaten, darunter wiederholte Vergewaltigung, Kindesmissbrauch durch ein Familienmitglied und häusliche Gewalt.
Quelle: Proto Thema