Goldmünzen-Betrug in Larissa: 1 Million Euro Schaden

Eine Bande, die Bürger in Larissa mit Goldmünzen betrogen und dabei 1 Million Euro erbeutet hat, wurde zerschlagen. Die Bande sprach Personen mit hohem finanziellem Status an und bot Goldmünzen zu niedrigen Preisen an.
Durch Treffen schufen sie eine Atmosphäre des Vertrauens. Die Opfer zahlten Geld, erhielten aber nie die Münzen. In einigen Fällen erhielten sie Säcke mit 20-Cent-Münzen.
Zu den Opfern gehörten ein Industrieller, der 750.000 Euro zahlte, und eine Frau, die an einer nationalen Wahl teilgenommen hatte.
Die Beschwerden führten zu einer polizeilichen Untersuchung und zur Festnahme von Bandenmitgliedern. Die griechische Polizei (ELAS) betrachtet die Operation als einen wichtigen Schritt zur Aufklärung des Betrugs.