Sudanese mit Granaten vor Athener Polizeipräsidium festgenommen

Ein Sudanese wurde am 6. März vor dem Athener Polizeipräsidium (GADA) festgenommen. Er hatte zwei Defensivgranaten bei sich und drohte, sich in die Luft zu sprengen.
Laut Polizei ist der Festgenommene bereits polizeibekannt und wurde 15 Mal wegen verschiedener Delikte festgenommen. Die meisten Festnahmen erfolgten wegen Verstößen gegen das Ausländerrecht und Drogendelikte. Er wurde auch wegen versuchten Diebstahls und Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen.
Der Sudanese gab an, die Granaten in einem Tupperware-Behälter in einem Hain in der Nähe der Akropolis gefunden zu haben, einem Gebiet, das angeblich von Drogenabhängigen frequentiert wird. Er war am 3. März 2026 aus dem Gefängnis entlassen worden.