Tempi: Prozess um Videomaterial vertagt

Der Prozess bezüglich des Umgangs mit Videomaterial vom Zugunglück in Tempi wurde nach einer Entscheidung des Einzelrichter-Amtsgerichts von Larissa auf den 30. Oktober vertagt.
Der Fall untersucht die Lagerung und Handhabung von audiovisuellen Materialien von den Überwachungskameras des Bahnhofs nach dem Unfall vom 28. Februar 2023. Das Gericht lehnte einen Antrag auf Vertagung des ehemaligen CEO von OSE und des gesetzlichen Vertreters von Interstar Security ab.
Das Gericht ordnete die obligatorische Anwesenheit der Angeklagten bei der nächsten Anhörung an.