Trikala: Untersuchungen in Violanta-Fabrik wegen Explosionsgefahr unterbrochen

Die Untersuchungen in der Violanta-Fabrik in Trikala wurden aufgrund der Gefahr einer erneuten Explosion vorübergehend unterbrochen, nachdem die tödliche Explosion fünf Arbeiter das Leben gekostet hatte.
Die Behörden sind besorgt über das Propanleck, das bis zu 25 Meter unter die Erde gedrungen ist. Es wird vermutet, dass sich das brennbare Gas im Keller der Fabrik ansammelt.
Die Feuerwehr bleibt in Alarmbereitschaft, während Inspektionsmechanismen Genehmigungen und Sicherheitsmaßnahmen überprüfen. Mögliche Versäumnisse, wie das Fehlen von Brandschutzsystemen, werden geprüft.
Am Dienstag, den 3. Februar, wurde in Trikala ein 24-stündiger Streik ausgerufen. Arbeiter berichteten wochenlang vor der Explosion über einen starken Gasgeruch.
Die Firma Violanta erklärt, sie sei schockiert und kooperiere mit den Behörden und bitte um Respekt vor der Wahrheit und dem Andenken an die Opfer.