Trikala: Biolanda-Eigentümer und Führungskräfte nach Fabrikunfall freigelassen

Der Eigentümer und zwei Führungskräfte von Biolanda wurden nach der Explosion in der Fabrik in Trikala freigelassen. Berichten zufolge sagten sie vier Stunden lang aus.
Der Kommandeur von ESKEDIK, Anastasios Michalopoulos, berichtete, dass ein umfangreiches Propanleck entdeckt wurde, das schätzungsweise seit vielen Monaten andauert. Die Detektionsgeräte zeichneten hohe Propankonzentrationen auf.
Das Leck bewegte sich etwa 25 Meter und wurde in einem unterirdischen Raum eingeschlossen, wo ein Funke von elektromechanischen Geräten die Explosion verursachte.
Auf dem Gelände befanden sich zwei oberirdische Propantanks mit einem Fassungsvermögen von 5.000 bzw. 9.000 Litern. An den Rohren des 5.000-Liter-Tanks wurde Eis gefunden, was auf einen kürzlichen Betrieb hindeutet. Die Tanks waren über unterirdische Rohre verbunden, die die Öfen versorgten.