Tragische Aussage: Frau, die bei Fabrikbrand in Violanta ums Leben kam, kehrte aus Deutschland zur Arbeit zurück

Es sind erschütternde Aussagen über die 56-jährige Anastasia Nasiou aufgetaucht, eine der fünf Arbeiterinnen, die bei der Explosion in der Keksfabrik Violanta in Trikala ums Leben kamen.
Laut ihren Eltern war Anastasia 6 Monate zuvor aus Deutschland zurückgekehrt, wo sie seit 1988 gelebt hatte, um Arbeit zu suchen, um die notwendigen Sozialversicherungsbeiträge für ihre Rente zu leisten. „Sie hatte Geduld für die Arbeitserlaubnis“, sagten sie.
Ihre Mutter erwähnte unter Tränen, dass sie am Sonntag gesprochen hatten und Anastasia ihr gesagt hatte, dass sie nach Violanta gehen würde, um den traditionellen Neujahrskuchen anzuschneiden. „Viel Spaß“, sagte sie ihr.
Ihr Vater wies darauf hin, dass Anastasia seit 1989 in Deutschland gearbeitet habe und in Griechenland die gleiche Spezialität habe, weshalb sie sofort eingestellt wurde. Sie arbeitete in der Nachtschicht, um ihre Beiträge zu leisten.
Die Präsidentin von Grizano Farkadonas, Evanthia Kakadiari, betonte, dass Anastasia allseits beliebt sei und in ihre Heimat zurückkehren wollte, um in der Nähe ihrer Familie zu sein. Sie hatte drei Kinder und ihr Mann war Rentner.