Vorizia: Drei nach Befragung im Fall des blutigen Vorfalls freigelassen

Drei Verwandte der 56-jährigen Evangelia Fragkiadaki, die am 1. November 2025 bei dem blutigen Vorfall in Vorizia ums Leben kam, sagten heute (31. März) vor dem Gericht in Heraklion aus.
Laut ihrem Anwalt, Lefteris Kartsonas, bestritten alle drei jegliche Beteiligung an dem Vorfall. Einer gab an, sich in einem anderen Gebiet befunden zu haben, der zweite (Fragkiadakis Bruder), dass er seiner blutenden Schwester Hilfe geleistet habe, und der dritte, dass er sich im Haus seiner Mutter befand.
Nach ihren Aussagen wurden sie freigelassen. Einer ohne Auflagen, der zweite mit einem Ausreiseverbot und der dritte mit der Verpflichtung, sich bei einer Polizeistation zu melden.
Ihre Beteiligung ergab sich aus Aussagen von Familienmitgliedern des 39-jährigen Fanouris Kargakis, der ebenfalls bei dem Vorfall ums Leben kam.
Herr Kartsonas zeigte sich zuversichtlich, dass ihre Unschuld bewiesen wird.