Lina Mendoni: Landschaften als Gemeingut und Kulturerbe

Die Kulturministerin Lina Mendoni nahm an der Ministerkonferenz zum 25. Jahrestag der "Florenz-Konvention" teil und betonte die Bedeutung von Landschaften als Gemeingut, das die Lebensqualität, die Demokratie und das kulturelle Erbe bestimmt.
Frau Mendoni betonte, dass Umwelt und Kultur untrennbare Güter seien, und verwies auf die Integrierten Managementpläne des Kulturministeriums für UNESCO-Denkmäler.
Die Ministerin hob die Rolle der Florenz-Konvention bei der Förderung des nachhaltigen Schutzes und der Verwaltung von Landschaften hervor und ging auf die Herausforderungen des Klimawandels und des Verlusts der biologischen Vielfalt ein.
Am Rande der Konferenz traf sich Lina Mendoni mit dem italienischen Kulturminister Alessandro Giuli, um die Aussicht auf die Organisation archäologischer Ausstellungen und kultureller Veranstaltungen zwischen Griechenland und Italien, einschließlich eines Konzerts in Athen, zu erörtern.
Sie führte auch Gespräche mit dem Direktor der Uffizien, Simone Verde, und der Geschäftsführerin der Stiftung Palazzo Strozzi, Antonella Loiero, über zukünftige Kooperationen.