DYPA: Beschwerden über intransparente Verfahren im Schulungsprogramm für Arbeitslose

Es kam zu Unruhen aufgrund der letzten Ankündigung von DYPA zur "Schulung von Arbeitslosen in zukunftsweisenden Sektoren" mit einem Gutschein pro Begünstigtem von bis zu 2.250 Euro. Es gab Beschwerden über den Ausschluss von Tausenden von Arbeitslosen aufgrund der kurzen Antragsfrist.
Beschwerden zufolge wurde die Plattform für Anträge zur Teilnahme am Programm am 24. Juli plötzlich geöffnet und nach etwa 40 Minuten geschlossen, wodurch viele keine Anträge einreichen konnten. DYPA berichtet, dass in diesem Zeitraum 30.040 Anträge angenommen wurden.
Es werden Fragen hinsichtlich des Mangels an rechtzeitigen Informationen für Arbeitslose über den genauen Startzeitpunkt der Plattform aufgeworfen. Es wurde auch berichtet, dass die Einladung zum Programm nur zwei Stunden vor der Eröffnung der Plattform auf Diavgeia veröffentlicht wurde.
DYPA erklärt in einer Erklärung, dass die Ankündigung völlig legal und transparent war und dass die Zentren für lebenslanges Lernen seit dem 3. Juli über die Durchführung der Programme informiert worden waren.
Mitarbeiter von DYPA äußern Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Effektivität der Schulungsprogramme und fordern eine stärkere Kontrolle und Beteiligung der Organisation in allen Phasen.