Griechenland: Anstieg der elektronischen Zahlungen gegenüber Bargeld

In Griechenland gewinnen elektronische Zahlungen und Kartenzahlungen gegenüber Bargeld an Bedeutung. Laut Daten der Europäischen Zentralbank und DIAS S.A. werden mittlerweile fast 1 von 2 Euro elektronisch ausgegeben.
Die Kartenzahlungen sind im Sechsjahreszeitraum von 2019 bis 2024 um 158 % gestiegen, während die IRIS-Sofortzahlungen um über 2.500 % zugenommen haben. 47 % der Konsumausgaben werden mittlerweile über elektronische Kanäle getätigt.
Es wird erwartet, dass die Verlagerung hin zu elektronischen Zahlungen zu höheren Staatseinnahmen und einer geringeren Steuerhinterziehung beitragen wird, was möglicherweise zu einem neuen Überschuss im Jahr 2025 führen könnte.